Was macht das Essen mit dem Körper?


Beim Essen spielt ein Hormon namens Leptin eine wichtige Rolle. Dieses zeigt dem Körper an, wann er satt ist oder eben nicht. Wenn man nicht genug isst, sinkt der Hormonspiegel und der Körper verlangt nach Essen. Damit wird das Gehirn unter Druck gesetzt.

 Es hat die Aufgabe, das Blut, die Muskulatur, das Herz-Kreislauf-System und alle anderen Organe mit Energie zu versorgen. Man hat plötzlich eine Heißhungerattacke und das Gefühl, nie satt zu werden. Der Körper muss Energie aufbringen, weil er weniger bekommt. Er baut Muskelmasse ab, um an Energie zu kommen und der Magen zieht sich zusammen.

Bekommt der Körper nun aber Nahrung steigt der Leptinspiegel und ein Sättigungsgefühl setzt ein. Wenn Essen in den Magen gelangt, werden die Verdauungsorgane stärker durchblutet. Deftige Nahrung macht müde und schlapp. Wenn durch das Essen das Magenvolumen überschritten wird, man sich also übergessen hat, drückt der Magen und man bekommt Bauchkrämpfe.

Folglich ist es wichtig, reichlich, aber nicht zu viel zu essen. Auf Ausgewogenheit ist zu achten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.